Monday, March 15, 2010

Eine kleine Kurzgeschichte

von 2k5, oder so, glaub ich:

Eigentlich hatte er mal in einem Schloss mit 200 Zimmern gewohnt. Wo war er jetzt? In einem Loch, das heisst, er war gerade auf dem Weg dahin, von seiner Arbeit als Tellerwäscher. Durch einen glücklich oder unglücklich zu nennenden Zufall rettet er einer Fee das Leben, sie gewährt ihm daraufhin einen Wunsch, wie das Feen nun mal so machen. Nun nur nicht ausverschämt sein denkt er noch und wünscht sich schnell Gesundheit. Ihr Narren, meint die Fee da nur, Ihr seid doch alle sterblich, wozu sich da Gesundheit wünschen, wähle etwas anderes. Nun ja, dann vielleicht doch etwas Geld, das kann ja oft nicht schaden. Doch wieder wird der Wunsch ihm nicht gewährt, Ihr niederen Wesen, du darfst dir nichts Materielles wünschen. Gut, gut, dann eben Glück. Das musst du schon genauer formulieren, meint da die Fee schon leicht erbost, ich komme in 5 Tagen wieder. Da dämmerts ihm, und er meint sie wär gar keine Fee. Vielleicht, vielleicht auch nicht, sie lächelt noch und ist dann weg. Er überlegt nun noch vier Tage lang was denn das Glück nun eigentlich wär´, doch einfallen tut ihm nichts.

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