Sunday, July 18, 2010

imperial bedroom 4ever

schlechter kritiken zum trotz, muss man lesen des - sind auch nur die ausgelagerten fragmente von less than zero 2, behaupte ich jetzt einfach mal.....

flash aber grade mehr auf Miss Blandish und so zeugz..........

update: nein, es war wohl sein ernst, knap 200 schon mal irgendwo gelesene seiten in xxx jahren...

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Friday, April 16, 2010

neuromancer in 2k10

lese ja grad gibsons neuromancer-trilogie in der deutschen übersetzung, vom heyne-verlag zur verfügung gestellt. die ausgabe, in der geld als "knete" bezeichnet wird, und leute sowas wie "kommt gar nicht in die tüte" sagen - das mindert etwas den lesefluß, aber nun ja...

noch krasser ist allerdings, dass leser in 2k10 sich nur mit klischees konfrontiert sehen, mit klischees, die allerdings erst durch gibson realit wurden, oder so - also stimmt der klappentext irgendwie, gibson hat ein genre erfunden.

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Saturday, January 16, 2010

ellis for president

oder: re-read american psycho:

"Ich nehme das Wall Street Journal und überfliege die Titelseite - alles ein sinnloser Buchstabensalat aus Druckerschwärze." (S. 96)

das der ellis alles, was ihm wichtig ist, und was er in "einfach unwiderstehlich" (rules of attraction) nicht mehr unterbringen konnte in diesen roman gepackt hat, lesen auch nur die wenigsten raus - ist ja ein skandalbuch, und so....

ja ich weiß, die buchcharts fehlen noch - nur werden dort nicht mehr als sibylle berg und der ellis auftauchen......

bei den populärwissenschaftlichen sachbüchern Diamond, Damasio, Bayly.....

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Friday, December 11, 2009

literatur 2.5.1.7.6. beta

oder: lesen gegen den rest der welt:

"Ich hasse diese Geschichten und die Charaktere, die bis ins Kleinste ausgeschmückt werden, die Familiensagas und Ta-petenbeschreibungen. Wenn ich Realität will, dann muss ich nicht lesen" - sibylle berg

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Friday, November 20, 2009

tipp

oder: nur angelesen bisher:

dieses buch wird mich wieder einiges an lebenszeit kosten: unendlicher spass

1k5 seiten wollen erst mal so weggelesen sein...

oda so......

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Friday, September 18, 2009

werbung

leute, besorgt euch "der mann schläft" von sibylle berg - geht ja mal wieder gar nicht, was die frau da runtergeschrieben hat (bester satz? - da müsste man schon das halbe buch zitieren)....

np: Hanin Elias - war (extreme v4)

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Friday, May 01, 2009

virales marketing

Man kann Oliver Maria Schmitt´s (hehe, Apostroph) BRAZ gar nicht genug loben. Es gibt so viele flashige Szenen - kann man gar keine rausgreifen (i.e. besonders hervorheben). - Lest und genießt!

Es gibt imo wirklich wenige Bücher, wo man den Film dazu förmlich vor Augen hat. (Liegt bei dem Buch vielleicht daran, dass ich new-dansk-cinema-junkie bin, erm.)

Und bitte, wenn ihr es verfilmen wollt (is ja so szenisch geschrieben, bietet sich ja an) denkt dran, dass Iben Hjelje ja wohl mehr als die perfekte Ira (Göttin des Zorns) wär. (Hollo wär mit Lemmy auch gut besetzt, den Mick kann wohl nur Mads Mikkelsen fett rüberbringen. Wenn Iben aufgrund Alters ablehnt bieten wir ihr die Rolle von Hollos Mutter an, wenn nicht eine Doppelrolle.)

ps: Herr Schmitt, falls Sie massives Budget, aber keinen fähigen Regisseur (oder andersrum) haben melden Sie sich ruhig bei meinem Agenten - wir finden eine Lösung im beiderseitigen Einvernehmen.

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Thursday, April 23, 2009

three million ways to say 'no!

oder: buch des monats: unfun

"Bei Bret Easton Ellis muckten wenigstens noch ein paar Frauenrechtlerinnen auf. Ihn hat die toleranzverliebte Mehrheitskultur mit Haut und Haaren absorbiert." (spon über matias faldbakken) - ich würd mal behaupten, blogs wie unseres sind da scho spiegel der zeit, auch wenn wir großen wert auf subtext legen..... (andererseits, da wir uns primär in der mehrheitskultur bewegen müssen zum kohlescheffeln - da stößt schon feuchtgebiete an.)

oder auch: kindererziehung heute:

"Sein Sohn müsse schon selber nachdenken und herausfinden, was richtig und was falsch ist. Und wenn Faldbakken für die liberalen Erziehungsmethoden zahlen muss, etwa die Reinigung eines Gebäudes, dann wolle er das gerne tun, sagt er." - und nein, ich habe Reesa noch nicht erklärt, wie man einen passablen Molli mit hilfe von chinaböllern baut...


np: merzbow - timehunter

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Tuesday, April 21, 2009

too much is never enough

oder: too much is never enough. oder: Wie ihr alle wisst, dieses Blog ist ja auch ein Werbemedium für Bret Eston Ellis:

Opens Friday, April 24: The Informers

"In such works as Less Than Zero and American Psycho Brett Easton Ellis brilliantly dissects contemporary American society, a culture in which too much is never enough."

"Rated R for strong sexual content, nudity, drug use, pervasive language and some disturbing images." - das klingt ja schonmal vielversprechend.

Trailer:

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Friday, April 10, 2009

werbung

"Wir leben in einer Zeit, die ge-gen uns eingestellt ist, obwohl wir alle zusammen das leicht ändern könnten! Wir müßten lediglich meine neue Zeitrech-nung anwenden, die ist ganz einfach!" (S.42)

Anm.: Hier was zu Zeit und Kapitalismus (Sachbücher von Landes sind übrigens wirklich gut.)

Oliver Maria Schmitt hat den "Besten Roman Aller Zeiten" geschrieben - selbst ich als Brett-Easton-Ellis-und-Sibylle-Berg-Jünger muss zugeben, übertrieben hat er nicht wirklich. (Obwohl es ja nicht um Konkurrenz geht, bzw. gehen sollte...)


np: die beste band der welt

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Tuesday, December 23, 2008

lesen 2.0

oder: "Allen Atomen sieht er die Lust, in ihre ursprüngliche Lage zurückzukehren, eingeprägt. Aller Stoff strebt nach Hause zurück, will seinen Frieden im Nichts, das seine »Normalität« ist."

ripplinger schreibt über poe (den b.e.e des 19. Jahrhunderts.):

"Das Problem, das die meisten Literaten mit die­sem Buch haben, ist, dass es sich zwar »Prosagedicht« nennt, aber weder den Rhythmus noch die Metaphorik des klassischen Prosagedichts bietet, wenn auch andere Rhythmen, andere Metaphern. Es ist ein sehr kühnes, streckenweise heftig kalauerndes Buch voll rasanter Spekulation und weiser Einsicht."


np: platte des jahres: nebulo - avutma

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Friday, October 17, 2008

endlich

"Das Paradies ist Hannah Luckraft nicht fremd: Einen Hauch davon spürt sie auf der Haut ihres Liebhabers und in jedem Drink, den sie zu sich nimmt." (rules of attraction?)

Falls es unter den Erwartungen liegt später mehr.

Sage noch mal eine, Bret Ellis oder Sibylle Berg wären nicht die wichtigsten Autoren des Postkapitalismus gewesen.... (gut, wir wissen nicht, was die japan-shizos so schreibseln....)


np: willst du hier kotzen oder willst du im auto kotzen?

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werbung

oder: biologismus:

Der bessere Horror- bzw. Splatterfilm widmet sich ja erfolgreich der letztlich-zählt-doch-nur-fressen-und-ficken-ideologie.

Ein Klassiker des Genres für alle, die gern lesen ist Jack Ketchums "Beutezeit". Wie bei jedem Klassiker ist es der Subtext, nicht die reine Brutalität (wenn auch vom Lektorat gemäßigt - wie intensiver könnte heutzutage eine unzensierte Internetversion oder eine Verfilmung von z.B. Eli Roth sein?).

Stereotype Rollenbilder kritisieren kann man hier sicherlich, das trifft aber nicht den Kern des Buches (zumal Marjie damit zweimal bricht, einmal gewollt, einmal ungewollt - keine spoiler hier, und dann auch noch die Frauen versuchen, den da jetzt Schwanzlosen und also biologisch gesehen nutzlosen und sowieso der Paarung unzuträglichstem Partner der Gruppe, der auch vorher schon lieber der Masturbation als der Paarung zugeführt wurde zurücklassend, die Sippe zu retten....).

Aufgefallen ist mir beim lesen noch, das Ketchum eine Art Sympathie/Verständnis für die "Monster" hineinschreibt, die aber anders ist als die von ... (shit, wie hieß dieser Film aus den 90ern, wo die Zombies die Sympathieträger gegen den Menschenmob waren?)

Ich bin ja eher der langsame Leser, selten ein 300-Seiten-Buch an einem Tag gelesen.

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Wednesday, October 01, 2008

böse von welt

oder: "Tu was du willst. Dies sei das ganze Gesetz."

Eine historische Gestalt verfolgt mich ja mit ihrer Ambivalenz seit nahezu zwei Jahrzehnten.

Schön, mal einen differenzierten Text über Aleister Crowley zu lesen.

"Crowley, das muss man leider sagen, war ein Opportunist, der andere Menschen ausnützte und sie fallen ließ, wenn sie ihm lästig wurden." (räusper...)


np: Alicia Keys & Jack White - Another Way to Die

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Tuesday, August 26, 2008

re-read

oder: werbung:

Es fällt ja schwer, einen Lieblingssatz aus Glamorama zu haben.

Noch ist es dieser:

"In zehn Minuten fängt ein Gartenzwergtöpferkurs an, und ich will von Anfang an dabei sein." (S. 399)

(Notiz an mich: Auswendig lernen, und bei jeder unpassenden "Ich muss dann Mal los"-Gelegenheit unquoted zitieren.)

Die Stärke des Romans, die Stärke eines Ellis, ist imo, das Victor vielleicht doch nicht der Idiot ist, für den man ihn anfangs oberflächlich gesehen halten kann. Wenn er auch noch nicht der einzig Normale in einer kranken Umwelt ist.

Mögliche Lesart: Ein Roman über einen Schizophrenie-Kranken (die allgegenwärtige Filmcrew!), der nicht ganz so durch (oder noch viel durcher?) als Patrick Bateman ist.

btw: Über die dialektische Verbindung des "New-Tarantino-Cinema" und der "Ellis-Like-Literatur" sollte auch mal jemand schriebseln.




np: monokrom - One Fine Day In The Pyramid

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Sunday, August 10, 2008

go ahead, schwanzträger

oder: fuck you fuckin´bitch: oder: feminism 2.0:

Während in d-lands einschlägigen, kaum gelesenen Medien eifrig über New Feminism geschriebselt wurde, drehten männliche Amerikaner Filme wie Death Proof ("Abby, end it."), und Eli Roth lässt in Hostel Part II entschwanzen (Beweggrund: "Don´t call me fuckin´cunt" - das ist ja keine Story und gefährdet den öffentlichen Frieden und gehört in d-land übrigens verboten, btw.)

"Now I´m on the go, fuckin´ bitch!"

Die Kunst ist ja, Sachen zu machen, die Eines sich immer und immer wieder reinziehen kann.

"Where is the Shit? - Overall" (Planet Terror)

BTW: Sehnsüchtig erwartet: Das Tarantino-Remake von "Faster, Pussycat! Kill! Kill!" - leider wohl doch ohne Brit, die ja schon auf dem Allure-Cover in Death Proof war, (aber vielleicht das Pre-Casting verschissen hat?).


np: aaron f. - this is my winnipeg

update: Über mehrere Ecken noch auf einen Beitrag der "Schnitt" über Filmzensur in d-land gestoßen, in dem es zum Ende hin um Hostel II geht (und der, daher das update, auf Linie liegt:

"Doch auch Hostel II, trotz Schwächen ein Film mit durchaus intelligentem Drehbuch, prangert z.B. ganz offensichtlich die Pervertierungen von Ideologien in der Gegenwart an und verweigert sich sogar ausdrücklich einem Happy-End, indem er nicht nur den Bösewicht, sondern auch gleich dessen amoralisches Weltbild obsiegen läßt. Die Chancen sind nicht schlecht, daß dem Film das Verbot erspart geblieben wäre, hätte er auf das verstörende Ende verzichtet und dem Zuschauer ein Alles-wird-gut-Schluß gegönnt. Und genau das ist die Gefahr, die aus dem deutschen Vorgehen gegen insbesondere den modernen Horrorfilm folgt: Dem hiesigen Zuschauer werden so nicht nur mancher Schund, sondern auch die Nosferatus und Caligaris der Gegenwart vorenthalten, manchmal auch nur, weil der Zensor in seiner eigenen Verstörung überfordert ist.").

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Wednesday, July 16, 2008

werbung

oder: zeitgeschichte:

Apples von Richard Milward
darf man zu recht feiern. Groß.

Auch wenn dieser Schreibstil, den ich bisher nur von Sibylle Berg kannte, langsam inflationär gebraucht wird (auch in Filmen, btw.).


np: Lady Sovereign - Blah Blah

update: "Die üblichen Arschgesichter waren unterwegs, Jungs, die sich zu einem durchdrängelten und einen dann anglotzten, als würde man sofort alles stehen und liegen lassen, um mit ihnen abzuhauen." (S.174)

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Wednesday, May 14, 2008

immer diese klassiker

Angelernte Reflexe lassen einen ja ein Buch, das vom deutschen Feuilleton gelobt wird ignorieren, man speichert die Information in der Kategorie "Ach ja, da war ja mal was, wurde auch gehypt" ab.

Bei Truman Capotes "Sommerdiebe" sollte man allerdings nicht so leichtfertig sein. Dieses Buch ist im besten Sinne für unsere Zeit zeitlos, die Rendite für diese 7-Euro-Investition lohnt (sag ich jetzt einfach mal nach der Lektüre von Kapitel 1).

Ich merke sowas immer an dem Drang, in meinen Büchern Striche am Rand zu machen (mindestens alle zwei Seiten - das ist mein eigentliches Kriterium), und mir die Seitenzahl extern zu notieren (das hilft allerdings auch selten, um später was wiederzufinden).

Beispiel? "Grady hatte das nie beschäf-tigt; in diesem Sinne war sie nie unbeliebt gewesen, erkannte sie als sie an das zurückdachte, was ihr jetzt wie ein lächerliches Problem vorkam: sie hatte einfach nie irgendwelche Anstrengungen dafür unternommen oder tief empfunden, dass es wichtig war, gemocht zu werden." (S. 25 der Taschenbuchausgabe)

(Btw.: Es gibt auch Romane mit deren Protagonisten man sich durchaus identifizieren kann, die auf Grund ihrer Erzählweise nicht zeitlos wirken - z.B. Dostojewskis Idiot (den hier auseinander zu nehmen würde den Rahmen leicht sprengen) - ich kenne auch nix von den zeitlosen Griechen oder von Shakespeare was da dran kommt - eher schon von Lessing oder Jean Paul).

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Friday, February 29, 2008

und sonst so?

oder: "die sprache der henker" lesen:

"Für den, der jetzt konkret einen neuen Abbonenten nennt, hat das Warten auf Littell ein Ende."

Wieder 36 Eus verballert... dafür schon auf Seite 79.

Stammleser wissen, hier ist keine halbgare Rezension zu erwarten (das können andere besser), statt dessen der Hinweis, selber lesen lohnt, da müssen sich Roches "Feuchtgebiete" erst mal hinten an stellen.


np: vromb - Mémoires Paramoléculaires

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Sunday, November 04, 2007

lesen

Ein Beispiel, wie man schmissig und dennoch sachlich schreiben kann, ist Jared Diamond. Man mag sich ja darüber lustig machen, das jeder angelsächsische Student im Grundstudium einen creative writing kurs belegt, ganz doof ist die Idee nicht.

Bestechend bei Diamond ist, dass jeder Einwand, den man beim lesen eines Abschnittes haben kann, im nächsten relativiert wird. So kanns gehen.

Mit der Lektüre von Stapelfeldts Liberalismus kommen wir hingegen nicht so voran. Das ist fast noch zäher geschrieben als das Original, und enthält sehr viele Wiederholungen. Auch ist Stapelfeldt sehr dem arbeitsfetischistischen Wertbegriff verhaftet, was eine moderne Interpretation eher verhindert.

Blind vertrauend haben wir uns noch die Hardcoverausgabe von Sibylle Bergs Fahrt zugelegt, diese verpeilte Zeitgenossin ist uns zudem schon mal positiv in einem Interview in einer ARD-Literatursendung aufgefallen (die Sendung macht dieser Kerl, der Literatur als sexy verkauft, weiß gar nicht, ob es die noch gibt, lief immer einmal im Monat Sonntag Nacht).


np: Geneviève Pasquier - Soap Bubble Factory

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